Liebe Hundemenschen, Fellnasen-Freunde und alle, die es werden wollen,
kennt ihr das? Draußen zieht ein Sommergewitter auf, der Himmel verdunkelt sich, und kaum rollt der erste Donner, verwandelt sich euer sonst so fröhlicher Vierbeiner in ein zitterndes Etwas unter dem Sofa? Oder vielleicht ist da dieser eine Moment, wenn der Staubsauger angeschaltet wird, und euer Hund glaubt, er müsse das Haus vor diesem lärmenden Monster verteidigen?
Wir lieben unsere Hunde über alles. Sie sind unsere Schatten, unsere Tröster, unsere Sportpartner. Doch sie begleiten uns auch in eine Welt, die für ihre feinen Sinne oft viel zu laut, zu schnell und zu hektisch ist. Lärm, große Menschenmengen, Autofahrten – unsere Hunde sind tagtäglich Situationen ausgesetzt, die für Stress und Unsicherheit sorgen. Und wenn der Stresspegel dauerhaft zu hoch ist, leidet nicht nur die Psyche des Hundes, sondern auch sein körperliches Wohlbefinden.
In den letzten Jahren ist ein Name in der Tierwelt immer häufiger gefallen: CBD. Cannabidiol. Viele von uns nutzen es bereits selbst zur Entspannung. Aber ist es auch sinnvoll für unsere pelzigen Freunde? Ist CBD das natürliche Beruhigungsmittel, auf das wir gewartet haben, um hyperaktiven und ängstlichen Hunden zu helfen?
Schnallt euch an (oder macht es euch auf der Couch gemütlich, während der Hund endlich schläft), denn wir tauchen heute tief in die Welt der Hanfpflanze, der Wissenschaft und der ganzheitlichen Tiergesundheit ein.
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Was ist CBD eigentlich und wie wirkt es im Hundekörper?
Bevor wir über die Wirkung sprechen, müssen wir kurz eine kleine Reise in den Körper unseres Hundes machen. Keine Sorge, ich halte es so anschaulich wie möglich!
Jeder Säugetierkörper – ob Mensch, Hund oder Katze – verfügt über ein eigenes Regulationssystem: das Endocannabinoid-System (ECS). Stellt euch dieses System wie eine Art körpereigenes Sicherheitsnetz vor. Es ist dafür zuständig, dass alles im Gleichgewicht bleibt (Homöostase). Es reguliert Schlaf, Appetit, Schmerzempfinden, Stimmung und das Immunsystem.
Im ECS gibt es Rezeptoren (wie Schlösser), die im zentralen und peripheren Nervensystem verteilt sind. Der Körper produziert selbst Endocannabinoide (die passenden Schlüssel), um diese Schlösser zu öffnen und Signale zu senden.
Hier kommt das CBD ins Spiel:
CBD (Cannabidiol) ist ein Phytocannabinoid, also ein Pflanzenstoff aus der Hanfpflanze. Es ist nicht psychoaktiv – das heißt, euer Hund wird davon nicht „high” oder benebelt. Stattdessen interagiert CBD mit den Endocannabinoid-Rezeptoren. Es hilft quasi dem körpereigenen System, effizienter zu arbeiten.
Es kann helfen, Stress zu reduzieren.
Es kann Angst mindern.
Es kann Schmerzen lindern und Entzündungen hemmen.
Man kann sich CBD also weniger als einen „Hammer” vorstellen, der ein Symptom erschlägt, sondern eher als einen sanften Vermittler, der dem Körper hilft, selbst wieder zur Ruhe zu kommen.
Der Klassiker: CBD gegen Angst und Hyperaktivität
Ein großer Bereich, wo CBD für Hunde eingesetzt wird, ist zur Beruhigung. Das klassische Beispiel ist die Gabe von CBD gegen die Angst von Hunden an Silvester. Wenn um Mitternacht die Böller knallen, ist für viele Hunde die Welt im Ausnahmezustand.
Aber auch im Alltag gibt es Einsatzgebiete:
Trennungsangst: Wenn der Hund nicht allein bleiben kann und zerstörerisch wird.
Autofahrten: Für Hunde, die im Auto nur noch hecheln und speicheln.
Hyperaktivität: Manche Hunde sind so überdreht, dass sie nicht zur Ruhe kommen können („Zoomies” ohne Ende). Hier kann CBD helfen, die Reizschwelle zu senken, sodass Training überhaupt erst möglich wird.
Wie wird es angewendet?
Einige Tierbesitzer verwenden CBD-haltige Öle, um ihre Tiere speziell vor Stresssituationen zu beruhigen. Dazu wird das Öl meist mit einer Pipette direkt in das Maul gegeben, in der Regel unter die Zunge (sublingual). So soll das Präparat seine mögliche Wirkung schnell entfalten können, da es direkt über die Schleimhaut ins Blut gelangt.
Ein wichtiger Hinweis zur Ehrlichkeit:
Tierärztliche Ratschläge gibt es in dieser Hinsicht noch nicht flächendeckend, und auch eindeutige, großangelegte wissenschaftliche Belege fehlen teilweise noch. Die Wirkung basiert oft auf dem Prinzip des Endocannabinoid-Systems, das bei Hunden ähnlich wie bei Menschen aufgebaut ist. Welche Wirkungen CBD hier im Detail haben kann, ist Gegenstand aktueller Forschung. Wir bewegen uns also oft im Bereich der Erfahrungswerte und vielversprechender Vorstudien.
Was sagt die Wissenschaft? Internationale Studienergebnisse
Es ist leicht, sich im Dschungel der Werbeversprechen zu verlieren. Schauen wir daher auf das, was Forscher weltweit herausgefunden haben. Hier sind einige der wichtigsten internationalen Studien, die zeigen, wo CBD Hunden bei Beschwerden nachhaltig helfen könnte:
1. Schmerzmanagement bei Arthrose (Cornell University, USA, 2018)
Direkter Link (Open Access): PMC6065210
Kernergebnis: 80% der Hunde mit Osteoarthritis zeigten unter CBD-Gabe (2 mg/kg, 2x täglich) eine signifikante Schmerzreduktion und gesteigerte Aktivität.
Eine der bekanntesten Studien wurde an der Cornell University durchgeführt.
Ergebnis: Hunde mit Osteoarthritis, die zweimal täglich CBD-Öl erhielten, zeigten eine signifikante Verringerung der Schmerzen und eine deutliche Steigerung der Aktivität im Vergleich zur Placebo-Gruppe. Die Tierbesitzer berichteten von weniger Humpeln und mehr Freude an der Bewegung.
Bedeutung: Dies ist einer der stärksten Belege für die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung.
2. Epilepsie-Behandlung (Colorado State University, USA, 2019)
DOI: 10.2460/javma.254.11.1301
PubMed-Link: PMID: 31067185
Kernergebnis: 89% der Hunde in der CBD-Gruppe zeigten eine Reduktion der Anfallshäufigkeit (median 33%); die CBD-Plasmakonzentration korrelierte mit dem Therapieerfolg.
Epilepsie ist bei Hunden leider keine Seltenheit. Präparate mit CBD werden in der Humanmedizin bei einigen Formen der Epilepsie eingesetzt.
Ergebnis: In der Studie der Colorado State University erhielten epileptische Hunde CBD zusätzlich zu ihren herkömmlichen Medikamenten. Bei einem Großteil der Hunde (ca. 89 %) reduzierte sich die Häufigkeit der Anfälle.
Einschränkung: Es ist kein Wundermittel, und entsprechende zugelassene Medikamente sind speziell für Hunde nicht überall auf dem Markt erhältlich. Es ist eher als unterstützende Therapie zu sehen.
3. Angstzustände und Stress (Brasilien, 2020)
DOI: 10.3389/fvets.2020.569565
Direkter Link (Open Access): Frontiers in Veterinary Science
Kernergebnis: Bei 1,4 mg CBD/kg/Tag zeigte sich kein signifikanter anxiolytischer Effekt im Vergleich zu Placebo; Trazodon (konventionelles Beruhigungsmittel) senkte dagegen Cortisol-Werte signifikant.
Stress bei Autofahrten – Waltham Petcare Science Institute (2023)
DOI: 10.1093/jas/skad414
PMC-Link: PMC10810271
Kernergebnis: Eine Einzeldosis von 4 mg CBD/kg KG reduzierte messbare Stressparameter (Cortisol, Herzfrequenz-Variabilität, Verhaltensscore) bei Autofahrten und Trennungssituationen signifikant.
Eine Studie untersuchte die Wirkung von CBD auf Hunde mit Angststörungen (z.B. bei Autofahrten oder Trennung).
Ergebnis: Die Cortisol-Werte (Stresshormon) im Blut der Hunde sanken nach der Gabe von CBD. Zudem beobachteten die Besitzer ein ruhigeres Verhalten.
Hintergrund: Die vermutete Wirkung des Stoffs auf das Endocannabinoid-System reguliert hier die Ausschüttung von Stresshormonen.
4. Juckreiz und Hauterkrankungen (Verschiedene Studien)
DOI: 10.1111/vde.12871
Alternativ: Pressemitteilung der Studie: Newswire.ca
Kernergebnis: 65% der CBD-behandelten Hunde zeigten ≥50% Reduktion von Juckreiz und Leckverhalten; 50% wurden komplett symptomfrei.
Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass CBD auch bei atopischer Dermatitis helfen kann. Durch die entzündungshemmende Wirkung kann der quälende Juckreiz gelindert werden, was wiederum den Stress des Hundes mindert (denn permanenter Juckreiz macht sehr nervös!).
Weitere Anwendungsgebiete: Wo CBD noch helfen kann
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Appetitstimulation: Bei älteren Hunden oder Tieren in der Palliativpflege (z.B. bei Krebs), die das Fressen verweigern, kann CBD den Appetit anregen und Übelkeit lindern.
Verdauungsprobleme: Da das ECS auch im Darm stark vertreten ist, gibt es Hinweise, dass CBD bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) unterstützend wirken kann.
Krebsbegleitung: CBD kann nicht den Krebs heilen, aber es kann die Lebensqualität verbessern, indem es Schmerzen nimmt, Entzündungen hemmt und in einigen Laborstudien sogar das Wachstum bestimmter Tumorzellen verlangsamt hat (hier ist jedoch noch sehr viel Forschung nötig!).
Wundheilung: Durch die antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften kann CBD (topisch angewendet) die Heilung von kleinen Verletzungen unterstützen.
CBD bei Arthrose: Ein Hoffnungsträger mit Vorbehalt
CBD Öl für Hunde ist außerdem bei chronischen Schmerzen der Tiere im Gespräch. Insbesondere die Gelenkerkrankung Arthrose kann zu Schmerzen bei vielen Bewegungen führen. Jeder Schritt wird zur Qual.
Auch wenn CBD bei Arthrose bei Hunden häufig empfohlen wird, fehlen auch hier noch entsprechende Nachweise in Langzeitstudien und speziell dafür zugelassene Tierarzneimittel. Viele Tierheilpraktiker und fortschrittliche Tierärzte empfehlen es dennoch als Teil eines multimodalen Schmerzmanagements (zusätzlich zu Physiotherapie, Gewichtsmanagement und ggf. klassischen Schmerzmitteln).
Wichtig: Setzen Sie niemals verschriebene Schmerzmittel eigenmächtig ab, um auf CBD umzusteigen! Sprechen Sie immer mit Ihrem Tierarzt.
Die große Übersicht: Vorteile & Nachteile von CBD für Hunde
Um euch die Entscheidung zu erleichtern, habe ich hier eine ehrliche Zusammenfassung der Vor- und Nachteile erstellt. Denn wie bei jedem Naturheilmittel gilt: Es ist nicht für jeden Hund das Richtige.
✅ Die Vorteile (Pros)
Natürlicher Ursprung: Es handelt sich um einen Pflanzenstoff, der gut vom Körper angenommen wird.
Nicht psychoaktiv: Der Hund bleibt klar im Kopf, wird nicht „betäubt” oder sediert (im Gegensatz zu manchen chemischen Beruhigungsmitteln).
Vielseitigkeit: Kann bei Angst, Schmerz, Entzündung und Übelkeit unterstützen.
Geringes Nebenwirkungsprofil: Bei korrekter Dosierung sind Nebenwirkungen selten und meist mild.
Kein Gewöhnungseffekt: Es macht nicht abhängig im Sucht-Sinne.
❌ Die Nachteile (Cons)
Fehlende Regulierung: Der Markt ist unübersichtlich. Nicht jedes Produkt hält, was die Flasche verspricht (Stichwort: Deklaration).
Kosten: Hochwertiges CBD ist in der Herstellung teuer, was sich im Preis widerspiegelt.
Individuelle Wirkung: Was bei Hund A Wunder wirkt, kann bei Hund B kaum eine Wirkung zeigen. Es erfordert Geduld beim „Austitrieren”.
Wechselwirkungen: CBD kann den Abbau anderer Medikamente in der Leber beeinflussen. Vorsicht bei Dauermedikation!
Mögliche Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können Mundtrockenheit, vorübergehende Blutdrucksenkung oder Müdigkeit auftreten.
Darreichungsformen: Wie kommt das CBD in den Hund?
Nicht jede Hundenase mag Öl, und nicht jeder Hundehalter möchte tropfende Pipetten hantieren. Zum Glück gibt es verschiedene Formen. Hier ist eine Liste der gängigsten Varianten:
CBD Öl (Der Klassiker):
Anwendung: Mit Pipette direkt ins Maul oder über das Futter.
Vorteil: Beste Bioverfügbarkeit (wirkt schnell), Dosierung ist flexibel anpassbar.
Nachteil: Geschmack ist nicht bei allen Hunden beliebt (oft wird Hanfsamenöl als Träger verwendet, das mögen die meisten aber gern).
CBD Kapseln:
Anwendung: Wie eine Tablette verabreichen oder im Futter verstecken.
Vorteil: Exakte Dosierung, geschmacksneutral, einfach zu lagern.
Nachteil: Wirkt langsamer als Öl (muss erst verdaut werden), Dosierung ist starr (man kann nicht „ein bisschen” weniger geben).
CBD Leckerlis / Treats:
Anwendung: Als Belohnung oder Snack.
Vorteil: Wird von den Hunden meist geliebt, stressfreie Gabe.
Nachteil: Oft geringerer CBD-Gehalt pro Stück, enthalten oft weitere Zusätze (Kalorien!), Dosierung ungenau.
CBD Salben & Cremes:
Anwendung: Auf die Haut auftragen (z.B. bei lokalen Entzündungen oder Arthrose in den Gelenken).
Vorteil: Wirkt lokal, kein Umweg über den Magen.
Nachteil: Bei Hunden mit dichtem Fell schwer auf die Haut zu bringen. Achtung: Hund darf es nicht ablecken!
CBD Balsame:
Anwendung: Ähnlich wie Salben, oft pflegender für die Haut (z.B. bei trockenen Ballen).
Vorteil: Gute Kombination aus Pflege und Wirkung.
Nachteil: Gleiche Problematik wie bei Salben (Fell, Ablecken).
CBD Massageöle:
Anwendung: Zur Einmassierung in die Muskulatur.
Vorteil: Kombiniert die entspannende Wirkung der Massage mit CBD. Fördert die Durchblutung.
Nachteil: Nur für lokale Anwendung, nicht für systemische Angstlösung.
CBD Kristalle (Isolat):
Anwendung: Reines CBD-Pulver, kann unter das Futter gemischt werden.
Vorteil: 100% rein, kein THC, sehr ergiebig.
Nachteil: Schwierig zu dosieren! Für Laien im Heimbereich kaum empfehlenswert, da man eine Feinwaage braucht. Risiko der Überdosierung ist höher.
Qualität ist König: Worauf ihr beim Kauf achten müsst
Als naturheilkundlich interessierter Hundebetreuer liegt mir euer Wohlergehen am Herzen. Der CBD-Markt ist ein Wildwuchs. Damit ihr nicht das Falsche kauft, hier meine Checkliste:
THC-Gehalt: THC ist für Hunde giftig! Achtet darauf, dass das Produkt als „THC-frei” oder „unter 0,2% THC” (besser noch nachweislich nicht messbar) deklariert ist. Vollspektrum-Öle enthalten andere Cannabinoide, die den Effekt verstärken können (Entourage-Effekt), müssen aber sicher im THC-Gehalt sein.
Herkunft: Bio-Qualität aus der EU ist meist sicherer als Importe aus Übersee, wo Pestizidgrenzwerte anders gehandhabt werden. Hanf speichert Schadstoffe aus dem Boden!
Laboranalyse: Seriöse Anbieter stellen Laboranalysen zur Verfügung, die den genauen CBD-Gehalt und die Freiheit von Schadstoffen bestätigen.
Trägeröl: Meist wird Hanfsamenöl oder Lachsöl verwendet. Beides ist gut. Vermeidet unnötige Zusatzstoffe und Aromen.
Dosierung: Weniger ist mehr (am Anfang)
Es gibt keine pauschale Dosierung, da jeder Hund anders reagiert. Die goldene Regel lautet: „Start low, go slow.”
Beginnt mit einer sehr niedrigen Dosis (z.B. 1 Tropfen pro 10 kg Körpergewicht).
Beobachtet euren Hund über 3-5 Tage. Wird er ruhiger? Wirkt er müde?
Steigert die Dosis langsam, bis ihr den „Sweet Spot” findet, an dem der Hund entspannt ist, aber noch voll teilnimmt.
Bei akuten Situationen (Silvester) sollte man idealerweise schon 1-2 Wochen vorher beginnen, um einen Spiegel aufzubauen, aber auch eine Gabe 1 Stunde vor dem Ereignis kann helfen.
Fazit: Ein sanfter Begleiter auf dem Weg zur Gelassenheit
Ist CBD als natürliches Beruhigungsmittel für hyperaktive und ängstliche Hunde sinnvoll? Ja, es kann eine sehr sinnvolle Ergänzung sein.
Es ist kein magischer Zauberstab, der alle Erziehungsprobleme löst. Ein ängstlicher Hund braucht immer noch Liebe, Geduld und oft auch Training. Ein Hund mit Arthrose braucht immer noch Physiotherapie. Aber CBD kann die Basis schaffen, auf der all das erst wieder möglich wird. Es kann die Schwelle zur Entspannung senken, den Schmerz erträglicher machen und dem Hund helfen, sich in seiner Haut wieder wohler zu fühlen.
Wenn ihr das Gefühl habt, euer Hund leidet unter zu viel Stress, spricht nichts dagegen, es mit einem hochwertigen Produkt zu probieren. Beobachtet euren Vierbeiner genau, seid geduldig und bleibt im Austausch mit eurem Tierarzt oder Tierheilpraktiker.
Am Ende des Tages wollen wir doch alle dasselbe: Einen glücklichen Hund, der entspannt den Schwanz wedelt – egal, ob der Staubsauger läuft oder es draußen donnert.
Eure vierbeinigen Freunde danken es euch! 🐾
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keinen tierärztlichen Rat. Bei ernsthaften Gesundheitsproblemen konsultieren Sie bitte immer einen Fachmann.

Frührentner & politischer Aktivist, der gerne seine Privatsphäre pflegt. Als tierliebende Betreuungsperson von Fellnasen mag ich besonders gern anspruchsvolle Charakterhunde (Sturrköpfe), die bei mir auch mal so richtig aufdrehen (toben) dürfen.
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